von khan » 10.06.2007, 12:36
So verstehe ich das. Natürlich wäre es nicht gut, wenn gehackte Server nochmehr Last aufnehmen würden. Aber mal zuende gedacht:
Die Datenbank müsste sich doch wohl auf einem Server des Spammers befinden. Die würde zunehmende verwässert (aber er würde auch Schutzmassnahmen ergreifen, sehe ich auch so, fraglich wie gut die wären).
Dann würde ein File mit richtigen und falschen Adressen an einen gehackten Server gesendet, der wiederum den Spam versendet. Für den - keine Frage - schlecht wegen Überlastung. Ein großer Teil des Mülls würde aber nicht ankommen, einfach weil die Adressen falsch wären, für Empfänger also hier kein Problem, weil es keine gibt.
Ich glaube auf lange Sicht würde es sich darum gehen, ob ein Spammer sich gegen das Verwaschen schützen kann, denn wenn er es nicht kann, würde es irgendwann keinen Sinn mehr machen, diese mails zu versenden, auch nicht, wenn es ihn keine Serverkosten kosten würde. Käme sicher drauf an, wie hoch der Anteil falscher Adressen wär. Andersrum wenn er die falschen ausfiltern kann, dann würden Sie doch auch nicht an gehackte Server übertragen, oder? Insgesamt musst du doch zugeben, ist es eine verlockende Idee, aktiv etwas gegen Spamming zu unternehmen - oder?